Schulrecht - Rechtsanwalt

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Schulrecht - Rechtsanwalt

Anmeldezeitraum Grundschule Berlin

Schulpflichtige Kinder im Anmeldezeitraum an der Grundschule anmelden

Schulpflichtige Kinder rechtzeitig anmelden

Verspätung kann Nachteil bringen

Mit dem Beginn der Schulpflicht erfolgt die Einschulung an der Grundschule. Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres, in dem die Schulpflicht beginnt, an der Grundschule anzumelden. Für die Anmeldung wird von der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung jährlich ein Anmeldezeitraum festgelegt und öffentlich bekannt gemacht. Dieser Zeitraum beträgt regelmäßig zwei Wochen in der Zeit zwischen Ende Oktober und Anfang November des dem Schulbeginn vorausgehenden Jahres. So wurde der Anmeldezeitraum für das Schuljahr 2016/17 auf die Zeit vom 5. bis 16. Oktober 2015 festgelegt.

Eltern sollten die Grundschulanmeldung innerhalb des festgelegten Anmeldezeitraums durchführen, da anderenfalls rechtliche Nachteile möglich sind. Sollten Sie die Anmeldung nicht innerhalb des Anmeldezeitraums durchgeführt haben, bedeutet dies umgekehrt jedoch noch nicht zwangsläufig, dass Sie rechtliche Nachteile haben müssen. In vielen Fällen können die erforderlichen Schritte noch so nachgeholt werden, so dass keine Nachteile entstehen.

Ich verfüge über langjährige Erfahrung im Bereich des Berliner Schulrechts - v.a. im Zusammenhang mit der Schulaufnahme und der Grundschuleinschulung - und bin sowohl mit der Verwaltungspraxis der Berliner Schulen und Schulämter als auch mit der maßgeblichen Rechtsprechung des Berliner Verwaltungsgerichts sehr gut vertraut.

Gerne stehe ich Ihnen als Ansprechpartner für die Beantwortung aller rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Anmeldung an der Grundschulen zur Verfügung und vertrete Sie gegenüber der Behörde und vor dem Verwaltungsgericht. Vereinbaren Sie einen Termin:

Kontakt

 

Berlin, 29. Januar 2015 (ow) - aktualisiert: 11.09.2015 (ow)

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Widerspruch einlegen

Fristen beachten...

Innerhalb der Widerspruchsfrist (ein Monat ab Zugang der Ablehnung) muss förmlich Widerspruch eingelegt werden, damit der Bescheid nicht bestandskräftig wird.

Widerspruch begründen

Richtig begründen...

Ein Widerspruch muss nicht begründet werden - ohne Begründung wird die Behörde ihre Entscheidung jedoch häufig nicht ändern. Sinnvoll ist eine Begründung vor allem dann, wenn bisher nicht berücksichtigte Umstände noch in rechtlich beachtlicher Weise mitgeteilt werden können.

Widerspruchsbescheid

Klagefrist beachten...

Hilft die Behörde dem Widerspruch nicht ab, erlässt sie einen Widerspruchsbescheid. Gegen diesen muss innerhalb eines Monats Klage zum Verwaltungsgericht erhoben werden, anderenfalls wird die Ablehnung bestandskräftig.

Verwaltungsgericht

Eilantrag stellen...

Die Verfahrensdauer eines "normalen" Klageverfahrens beträgt mindestens 6 Monate, häufig länger. Eine rechtzeitige Entscheidung vor Beginn des Schuljahres wäre damit nicht möglich.

Vor oder parallel zur Klage besteht die Möglichkeit, das Verwaltungsgericht im Eilverfahren anzurufen. Im Eilverfahren trifft das Gericht in aller Regel eine Entscheidung rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres.

Häufig kann ich im gerichtlichen Eilverfahren den gewünschten Schulplatz durchsetzen.

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